Schritt für Schritt Anleitung: Risotto

Risotto ist eines meiner Standardrezepte die ich immer wieder mache. Das liegt daran, dass es unglaublich lecker schmeckt, immer wieder variierbar ist und sich hervorragend für eine Person runterrechnen lässt. Lasagne, Aufläufe und Quiches sind zwar auch lecker, aber wenn man nur für eine oder zwei Personen kocht leider ein bisschen unpraktisch. Risotto kann man aber auch perfekt für sich alleine kochen.

Dieses Rezept widme ich meiner Schwester, die mir mal erzählte, dass sie zum Risotto kochen 40 Minuten braucht. Für sie und alle anderen die vielleicht noch nie Risotto gekocht haben gibt es jetzt eine ganz genaue Schritt für Schritt Anleitung für das perfekte Risotto. All jene die schon erfahrener sein sollten können das Rezept natürlich auch gerne ausprobieren. Es werden bestimmt noch weitere Rezepte folgen aber zum Einstieg gibt es jetzt erst mal ein klassisches Gemüse Risotto.

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Zwetschgentarte

Noch ist Zwetschgenzeit. Noch muss man das also ausnutzen. Und bisher sind mir auch noch nicht die Ideen ausgegangen wie man die guten Früchte verarbeiten kann. Nach eingekochten Zwetschgen und Zwetschgenkuchen jetzt also mal eine Tarte. Ich hatte dieses Rezept schon auf einigen Foodblogs gesehen, allerdings immer mit Pfirsichen oder Nektarinen. Der Sommer ist aber leider inzwischen wirklich vorbei und die Obstauswahl dadurch ein bisschen eingeschränkt. Gott sei Dank ist ja Zwetschgensaison. Nein, was ich sagen wollte, dieses Rezept kann man wirklich mit allen möglichen Obstsorten machen die einem so schmecken. Ich habe es auch schon mal mit Äpfeln ausprobiert, schmeckt auch hervorragend.

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Apfelmus

Am Wochenende ging es zurück in die eigenen vier Wände, nachdem ich den Großteil der Semesterferien bei meinen Eltern verbracht hatte. Dabei durfte auch eine Kiste Äpfel aus dem Garten bei mir mit einziehen. Allerdings stellte sich dann schnell die Frage…was mache ich mit so vielen Äpfeln? Kuchen krieg ich alleine nicht aufgegessen und 2 Wochen lang nur Apfelpfannekuchen zu essen erschien mir dann auch nicht so verlockend. Also dachte ich: mach doch einfach mal Apfelmus. Das hält sich dann auch länger und außerdem ist Apfelmus sowieso total lecker. Finde ich. Es ist jetzt keine haute-cuisine, mega aufwendiges fancy Rezept aber ich finde es muss ja auch nicht immer teuer, aufwendig und abgehoben sein um lecker zu schmecken. Oft sind es ja gerade die einfachen, grundlegenden Sachen auf die man immer wieder zurückgreift. Ein gutes Stück Brot mit Butter und leckerem Käse reicht manchmal auch schon, da brauch man kein 4 Gänge Menü. Also los!

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Vanillepudding mit Himbeeren

Wenn ich die Wahl habe zwischen Vanille und Schokolade – meistens lande ich bei Vanille. Nicht das ich was gegen Schokolade habe. So ein Schokomuffin oder eine Kugel Schokoladeneis ist auch was Feines. Oder ein dickes Stück Schokoladentorte. Aber bei der simplen Grundsatzentscheidung zwischen Vanille- oder Schokoladenpudding gewinnt bei mir immer Vanille. Die meisten werden sich jetzt wahrscheinlich denken…Vanille oder Schoko, ist ja alles schön und gut aber kommt beides nicht einfach aus der Tüte? Ja, natürlich kann man auch zum Puddingpulver greifen oder gleich den fertigen Pudding aus dem Kühlregal nehmen. Aber wenn man sich mal die Zeit nimmt Vanillepudding komplett selber zu machen wird man hinterher kaum noch Freude an der Tütenversion haben. Es schmeckt herrlich. Und dauert im Endeffekt nicht großartig länger. Also keine Angst, es ist ganz einfach und das Ergebnis lohnt sich!

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Zwetschgendatschi

IMG_7660 Am Wochenende wollte ich Zwetschgen pflücken gehen. Schön die Bäume abernten und anschließend hausgemachten Zwetschgenkuchen mümmeln. Und natürlich regnete es den ganzen Tag. Aber ich habe gesagt es kommen Zwetschgen Rezepte, jetzt sollt ihr auch Zwetschgen Rezepte haben. Also hab ich mich mit Gummistiefeln, Regenjacke und Eimer bewaffnet in den Garten gewagt und unter Einsatz meiner körperlichen Unversehrtheit Zwetschgen geerntet. Momentan bin ich mir selber auch sehr dankbar dafür denn es riecht im ganzen Haus herrlich nach Kuchen. Durch meine Kletteraktion hebt sich das Kalorientechnisch garantiert auch auf, wenn ich nachher das ganze Blech verputze. Hach ja, diese Herbsttage. Im Norden ist man ja wetterfest und eigentlich können diese grauen, verregneten Tage doch auch ganz schön sein.

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Bunte Cake Pops

Cake Pops sind ja anscheinend nach Cupcakes jetzt der neueste Trend. Ich hatte die Dinger ehrlich gesagt noch nie vorher probiert, aber ich fand sie sahen witzig aus und mit buntem Süßkram liegt man bei mir ja sowieso immer richtig. Also warum nicht mal ausprobieren?

Ich muss sagen, die Teile sind teuflisch lecker. Kuchen am Stiel und dann noch mit Schokolade drum herum. Yummiee! An sich ist der Herstellungsprozess auch gar nicht so kompliziert, aber es ist gar nicht so einfach die Cake Pops so zu verzieren, dass es am Ende auch professionell aussieht. Die Kuvertüre tropft nämlich gerne mal überall hin und zieht die komplette Deko herunter. Und zum abkühlen muss man auch erst eine Konstruktion finden mit der nicht die gesamte Deko auf dem Boden landet. Aber fürs erste Mal, sehen sie ja ganz passabel aus. Das nächste mal überprüfe ich dann, ob mein Trick 17 auch wirklich was taugt.

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