I lost my heart in Cape Town

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Über zwei Monate ist es jetzt her, dass wir im wunderschönen Südafrika waren und langsam kommt mir die Reise vor wie ein Traum. Es ging so schnell vorbei das ich wünschte, man könnte die Zeit anhalten und alles noch mal erleben. Die ganze Reise entstand relativ spontan innerhalb von wenigen Wochen, als bei mir und dem Liebsten fast zeitgleich zwei Absagen ins Haus trudelten, die klar machten, dass man mindestens bis Weihnachten über jede Menge Freizeit verfügen würde. Mein Plan war eigentlich von vornerein gewesen, nach dem Master noch mal weg zu fliegen und nach spontanem Brainstorming (Asien, Neuseeland, Afrika oder doch lieber Portugal?) und Sturz der Kasse haben wir uns relativ schnell auf Südafrika eingeschossen. Also wurden Flüge und Unterkünfte gebucht, die Route grob geplant und schwuppsdiewupps durften wir zu völlig unchristlicher Zeit aufstehen und zum Flughafen fahren. Nach ca. 100 Jahren Flug, stiegen wir leicht zerknautscht um 11 Uhr abends aus dem Flugzeug, holten uns unseren Mietwagen („I´ll give you a nice car!“ versprach uns die nette Dame am Schalter und das Versprechen wurde auch gehalten), kamen bei unserer Unterkunft an und waren von da an völlig verzaubert.

Unsere Reise begann in Kapstadt und somit im Grunde direkt mit einem der Highlights des Trips. Weiter ging es dann über die Garden Route bis nach Port Elizabeth aber mehr dazu in den nächsten Beiträgen. Kapstadt hat mich von Anfang an im Bann gehabt. Ich finde, mit Städten ist es so wie mit Personen, man merkt relativ schnell, ob die Chemie stimmt oder nicht. Kapstadt hat mich umgehauen, so würde wahrscheinlich meine perfekte Stadt aussehen. Die Lage allein, eingerahmt vom Tafelberg und Lionshead, direkt am Meer gelegen und in nullkommanix in unglaublicher Natur. Wandern, Surfen, die Gegen erkunden oder einfach nur von einem Weingut zum nächsten tingeln, alles ist möglich. Dazu bietet einem die Stadt jede Menge Leben, Ramba Zamba, Geschichte, Kultur und überall gutes Essen (und guten Kaffee).

Wir sind insgesamt 3 ½ Tage (und meiner Meinung viel zu kurz) in Kapstadt gewesen und was wir dort so erlebt und welche Tipps wir so haben, möchte ich heute gerne mit euch teilen. Zwei weitere Beiträge zu dem Rest der Reise folgen noch, also stellt euch schon mal auf eine Flut von Elefanten-Fotos ein. Wer hauptsächlich wegen der Rezepte hier ist, sollte in zwei/drei Wochen noch mal vorbeischauen.

Natürlich sind wir vom „local“ Status meilenweit entfernt und es gibt bestimmt jede Menge weiterer (Geheim-)Tipps, die wir nicht kennen. Vielleicht kann dieser Beitrag aber doch für irgendwen hilfreich sein und wenn ihr noch weitere Hinweise habt, lasst sie mich gerne in den Kommentaren wissen!

Zunächst aber erstmal zu ein paar allgemeinen Sachen.

Wann?

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Da Kapstadt an der Südhalbkugel liegt, sind die Jahreszeiten umgekehrt, dass heißt, wenn bei uns Winter ist, ist dort Sommer. Wir waren Ende November, Anfang Dezember in Kapstadt. Die Hauptsaison geht von Dezember bis Februar, dann wird’s warm und voll. Wir waren mit unserem Zeitraum völlig zufrieden, wahrscheinlich hätte man sogar zwei Wochen vorher fliegen können. Es war ausreichend warm mit Temperaturen um die 25 Grad und nicht wirklich überfüllt. Wer länger plant in Südafrika zu verweilen, dem würde ich raten nicht unbedingt im Dezember zu fahren. Dann sind dort nämlich Sommerferien und es wird voll an den beliebten Orten. Außerdem hatten wir auch im November schon einige Tage um die 30 Grad, was für mich schon fast zu warm ist. Insgesamt hatte ich aber wirklich nicht das Gefühl, dass man sich von einen überfüllten Touri Ort in den nächsten schiebt. Im Gegenteil, meistens hat man die Strände für sich und kaum ist man raus aus Kapstadt, wird es auch auf den Straßen ziemlich leer. An allen Orten an denen wir waren, egal ob Küstenort oder in den Bergen hatten wir die Natur zum größten Teil ungestört für uns.

Wo?

Wir benutzen eigentlich hauptsächlich Airbnb wenn wir unterwegs sind, haben damit bisher immer gute Erfahrungen gemacht und in Kapstadt eine der bisher besten Unterkünfte gehabt. Die Gegend in der unsere Unterkunft lag (Gardens, Oranjezicht und Vredehoek) kann ich sehr empfehlen.

Sicherheit

Südafrika ist längst nicht das, was man es hier in Europa immer ausmacht. Klar, die Kriminalitätsrate ist hoch, allerdings schwankt sie stark von Ort zu Ort. Camps Bay beispielsweise, einer der schicken Orte in Kapstadt, ist sicherer als manche Orte in Deutschland. Wenn man mit ein wenig Vorsicht und gesundem Menschenverstand an die Sache heran geht, dürfte einem nichts passieren. Die beiden wichtigsten Sachen sind, (a) niemals irgendetwas im Auto zu lassen, weil die gerne mal aufgebrochen werden und (b) wenn man unterwegs ist auf seine Wertsachen aufzupassen. Zum Beispiel sollte man die nicht unbedingt unbeaufsichtigt am Strand liegen lassen, wenn man gerade planscht. Ansonsten einfach immer die locals fragen, die wissen am besten was die do´s & don´ts sind bzw. wo man sich wann aufhalten sollte und wo nicht.

Wildes Getier

In Kapstadt wird man Sicherheit keinem Löwen oder Nilpferd über den Weg laufen, allerdings gibt es in Südafrika einige Schlangen mit denen man lieber keine Bekanntschaft machen sollte. Die Wahrscheinlichkeit eine schwarze Mamba zu sehen, ist äußerst gering, weil die schon längst über alle Berge ist wenn sie einen hört aber dennoch, beim Wandern sollte man vielleicht ab und an mal aufpassen wo man so drauf tritt oder sich drauf setzt. Einen guten Tipp den wir zwischendurch bekommen haben war beim Wandern öfter mal mit dem Fuß aufstampfen. Wenn die Tiere die Vibrationen spüren, sind sie schneller weg als man denkt. Grundsätzlich gilt, die Schlangen haben weit mehr Angst vor einem als man selbst vor ihnen und vermeiden den Kontakt mit Menschen.

Kapstadt bzw. das komplette Westkap ist Malariafrei, man braucht sich deswegen also keine Sorgen machen oder besondere Vorbereitungen treffen.

Kapstadt City

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Companys Garden & City Center

Die “Innenstadt” Kapstadt ist nicht sonderlich riesig und lässt sich gut zu Fuß erlaufen. Wenn man keine Lust mehr hat nimmt man einfach ein Taxi oder ein Uber. Ein guter Startpunkt zum Bummeln ist der Company´s Garden, ein wunderschöner Stadtpark in dem man sich gepflegt in Schatten faulenzen oder picknicken kann. Weiter geht es dann immer Richtung Wasser. Die Long Street ist einer der Hauptstraßen fürs Shopping, Rechts und Links davon sind aber immer wieder schöne kleine Läden bzw. Cafés.

Bo Kap

Bo Kap ist das muslimische Viertel Kapstadts und mit seinen bunten kleinen Häusern eine der Hauptattraktionen zum Fotografieren. Das Viertel hat eine lebendige Geschichte und hätte beinah das gleiche Schicksal erlitten, wie der District Six, der von der Apartheidsregierung komplett dem Erdboden gleich gemacht wurde und dessen Bewohner in die Townships umgesiedelt worden. Im (sehr kleinen) Bo Kap Museum kann man mehr über das Viertel erfahren, die schönsten Straßen sind die Chiappini, Rose und Wale

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Waterfront

Die Waterfront ist laut Reiseführer die Top Attraktion Kapstadts und zieht mehr Besucher an als der Tafelberg. Der Hafen und die Docks wurden Anfang der 80er Jahre saniert und bieten inzwischen mit den zahlreichen Restaurants und Bars (und der riesigen Mall) jede Menge Möglichkeiten, die Zeit zu vertreiben. In der Abendsonne ist es wirklich gemütlich dort, allerdings auch ein wenig touristisch. Als Einheimischer verirrt man sich wohl nicht ganz so oft dort hin aber das sollte einen nicht davon abhalten, einen (wenn auch leicht überteuerten) Wein in der Abendsonne zu genießen.

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Museum oder Township Tour

Ob man eine Township Tour machen möchte oder nicht muss jeder für sich selbst entscheiden. Es gibt viele gute Argumente die dafür oder dagegen sprechen und welche Entscheidung man trifft beruht letztlich auf Abwägung. Wir haben eine Township Tour in Port Elizabeth gemacht, mehr zu den Details und unseren Gründen warum kommt also noch. Wer kein Township besuchen möchte oder keine Zeit dazu hat sollte sich trotzdem nicht die Gelegenheit entgehen lassen, in eines der unzähligen Museen der Stadt zu gehen, die die turbulente Geschichte Kapstadts und Südafrikas lebendig erhalten. Wir waren im Bo Kap Museum (winzig, aber trotzdem interessant) und im District Six Museum. Das District Six Museum kann ich jedem empfehlen und vor allem ans Herz legen, eine Führung zu machen. Es gibt aber noch viele weitere spannenden Museen, unter anderem das Robben Island, Slave Lodge, The South African Jewish Muse, etc.

Übrigens,eine gute Alternative zu einer Township Tour ist, in den Townships zu übernachten. Es gibt einige Unterkünfte, die man dort buchen kann und auf diese Weise kriegt man mit Sicherheit einen unverfälschteren Einblick als dies teilweise auf Tours sein kann. Außerdem kann man so direkt den Tourismus vor Ort unterstützen und sich sicher sein, dass das Geld auch in den Townships bleibt.

Kap der guten Hoffnung

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Kennt ihr das, wenn ihr einen fremden Ort besucht, als allererstes natürlich die bekannten Sehenswürdigkeiten abklappert und dann, nachdem ihr euch durch die Menschenmassen gedrängelt habt davor steht und denkt, meh? Tja, das Kap der guten Hoffnung scheint eine dieser wenigen Ausnahmen zu sein, wo die Berühmtheit wirklich gerechtfertigt ist. Es ist wirklich wunderschön dort. Klar, auch einige Touristen aber der dazugehörige Park ist riesig, so dass man, nachdem obligatorisch den südlichsten Punkt hinaufgestapft ist, abseits vom Hauptpfad seine Ruhe hat und die traumhafte Landschaft genießen kann.

Von Kapstadt aus ist es im Grunde nicht weit bis zum Kap der guten Hoffnung. Das heißt, wenn man direkt hin fährt und keine Abstecher auf dem Hinweg macht. Wir haben von unseren Gastgebern den goldwerten Tipp bekommen, sich immer an den Stand der Sonne zu halten. Wenn man nur wenige Tage in Kapstadt ist und die Strände vor der Stadt auch erkunden möchte bietet sich eine Kombination beider Dinge also perfekt an. Bedeutet, vormittags klappert man Muizenberg Beach (s.u.), Kalk Bay oder Simons Town ab, hält noch kurz bei den Pinguinen beim Boulders Beach an und fährt dann weiter zum Kap. Wenn man das genügend erkundet hat geht es auf der anderen Seite wieder zurück, entlang der traumhaften Küstenstraße nach Hout Bay (am Freitagabend unbedingt den Bay Harbour Market mitnehmen) und lässt dann in Camps Bay bzw. am Clifton Beach den Tag mit einem kühlen Blonden beim Sonnuntergang ausklingen, bevor es zurück in die City geht.

Wer Zeit hat und outdoorsy unterwegs ist, sollte unbedingt das Kap abseits der Touristen Pfade erkunden. Es gibt dort einige wunderschöne Strände die einen Besuch wert sind, man kann dort wandern und teilweise sogar übernachten.

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Strände – Muizenberg and Clifton Beach muizenberg-beach-5-von-31

In Kapstadt und Umgebung gibt es einige wunderschöne Strände, das Wasser ist allerdings arschkalt, ab und an verirrt sich wohl auch mal einen Hai in Ufernähe und die Brandung ist relativ stark. Das sollte einen allerdings nicht daran hindern, sich gepflegt an den Strand zu chillen oder zu surfen. Außerhalb von Kapstadt, auf dem Weg zum Kap der guten Hoffnung kommt man an den Küstenorten Muizenberg, Kalk Bay und Simons Town vorbei. Muizenberg Beach ist der Strand mit den hübschen bunten Häusern, gut zum surfen und Fotos machen. Simons Town ist ein netter Ort zum bummeln und Mittagessen. Am Kap der guten Hoffnung selbst gibt es im Park einige bezaubernde und menschenleere Strände und in Kapstadt City sollte man bei Sonnenuntergang unbedingt einen Abstecher zum Clifton Beach machen. Unbedingt Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor mitnehmen. Wir dachten LSF 30 reicht, mussten dann aber nach drei Tagen Sonnenbrand eingestehen, das 50 wohl die bessere Alternative ist.

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Oranjezicht City Farm Market

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Eins meiner Highlights in Kapstadt, was natürlich nicht verwundert, wenn man bedenkt das ich ziemlich verfressen oder auf Neudeutsch ein absoluter „Foodie“ bin. Der Oranjezicht City Farm Market findet immer Samstags an der Waterfront statt und das meiste was dort verkauft wird stammt direkt von der City Farm. Außerdem kann man dort 1A frühstücken, es gibt Säfte, Brot, Kuchen, Blumen, Pesto, Nüsse, Eis, Socken und alles weitere was das Herz so begeht. Das Ganze findet mit Meeresblick in einer super herzlichen Atmosphäre statt. Traumhaft sage ich euch, ich wollte am liebsten gar nicht mehr weg. Wenn man so was vor der Haustür hätte…

Es gibt übrigens noch einen weiteren Markt, den Neighboorgoods Market in der Old Biscuit Mill der auch ganz fabelhaft sein soll, wir waren aber leider nicht da.

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Lions Head oder Tafelberg?

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Wir waren insgesamt nur 3 ½ Tage in Kapstadt, viel zu wenig um alles ausgiebig zu erkunden. Da wir wussten, das die Zeit wahrscheinlich zu knapp ist um zwei Berge hochzustapfen haben wir uns erkundigt und überall den Ratschlag erhalten, bei wenig Zeit lieber den Lions Head zu erkunden. Der Vorteil vom Lions Head ist, das man oben auf der Spitze eine 360 Grad Aussicht hat, die auf dem Tafelberg so nicht gegeben ist. Außerdem soll es auf dem Tafelberg auch gerne mal neblig und kalt sein. Also haben wir den Ratschlag befolgt und sind bei Sonnenuntergang ca. eine Stunde den Lions Head hochgestratzt. Es war wirklich traumhaft schön aber wer wie ich Flachlandtiroler und vorher höchstens mal einen Deich hochgewandert ist, sollte gut einschätzen, wie gut er mit Höhe und unbefestigten Wegen klar kommt. Irgendwann hört der breite Pfad nämlich auf und der Weg wird immer enger, höher und vor allem der Abgrund immer tiefer. Sicherung gibt es natürlich nicht, yolo sag ich da nur. Für mich als Schisser vom Dienst war dementsprechend auf dem unteren Plateau vor der Spitze Schluss. War auch schön und vor allem einsam, ist doch sowieso viel romantischer oder? Den Tafelberg erkunden wir dann beim nächsten Mal. Wenn man allerdings die Zeit dafür hat, hoch da!

 

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Essen

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In Kapstadt kann man überall lecker und vor allem super günstig essen gehen. Wir waren wie gesagt nur drei Tage da, deswegen würde ich es nicht wagen, mich auch nur ansatzweise als kulinarischen Experten zu schimpfen. Trotzdem, es kann ja nicht schaden, zumindest die Orte zu teilen, die einem gefallen haben.

Oranjezicht City Farm Market – Oben schon erwähnt, auch wenn nichts essen möchte lohnt sich ein Besuch. Ansonsten gibt es dort von Waffeln über Pita, Crepes, Eggs Benedict und jede Menge Smoothies so ziemlich alles was man für ein ausgewogenes Frühstück braucht. Oder man holt sich dort einfach die Zutaten und kocht zu Hause.

Bay Harbour Market – Auch ein Food Market, bei dem es eine Riesen Auswahl an Köstlichkeiten gibt. Ich hatte einen veganen „Burger“ bzw. Patty mit Salat und war vollends zufrieden. Nur am Wochenende, Freitags gibts Live Musik.

The Woodlands Eatery – Leckere Pizza und super leckere Fisch Tacos in gemütlicher Atmosphäre.

Truth Coffee – Laut eigener Aussage gibt´s hier den besten Café der Welt. Das Frühstück sah auch nicht von schlechten Eltern aus.

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2 comments

  1. Liebe Ineke!

    Ich liebe solche Reiseberichte!
    Von daher: Die kommenden zwei, drei Wochen lese ich hier wahrscheinlich noch begeisterter mit als ohnehin schon. 😉

    Die Bilder sind wunderwunderschön geworden – jedes von ihnen erzählt eine eigene Geschichte bzw. untermalt das Geschriebene von dir perfekt. Früher hätte ich es nicht für möglich gehalten, aber: Mittlerweile bin ich süchtig nach guten Bildern und Fotografie geworden und kann mich auch an den Werken anderer Menschen gar nicht sattsehen.

    Die Reise klingt wunderbar spannend und gleichzeitig entspannend. Ich finde es klasse, dass ihr überall herumgefragt habt, um euch weiterzuhelfen – ich glaube, ich könnte das nicht (obwohl das ja eigentlich so ziemlich das Intelligenteste ist, was man tun kann): Wahrscheinlich hätte ich an den meisten Tagen zu große Scheu, die Leute zu belästigen. 😀
    Aber ich glaube, da muss man dann in den entsprechenden Situationen auch einfach drüberstehen…

    Ach, Mensch – jetzt hab‘ ich so Fernweh bekommen!

    Ich bin unglaublich gespannt auf deine nächsten Artikel!

    Liebe Grüße
    Jenni

    1. Liebe Jenni,

      Ich kann mich voll und ganz mit der Fotosucht indentifizieren, hat ein Blog (oder Zeitschrift, oder Kochbuch…) gute Bilder bin ich direkt dabei. Es gibt so viele tolle, inspirierende Werke da draußen und das Fotografieren selbst so viel Spaß macht hätte ich auch nie für möglich gehalten. Man lernt nie aus!

      Was das Fragen angeht bin ich da inzwischen völlig schmerzfrei. Airbnb macht es einem natürlich leicht in Kontakt mit Leuten zu kommen und das erste was ich immer mache ist alle nach Geheimtipps auszufragen. Es lohnt sich. 😉

      Liebe Grüße

      Ineke

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