Osterzopf mit Cranberries und Marzipan

Osterzopf-1Meine Lieblingsausrede um nichts für die Uni machen zu müssen ist, „wenn ich heute die Zeit nutze um Bilder zu bearbeiten und den Blogeintrag zu schreiben, hab ich ab morgen Zeit mich voll und ganz auf die Uni zu konzentrieren“. Jaaaa…wer mich kennt weiß, dass ich dann morgen eine neue Ausrede finde. Bad könnte dringend mal geputzt werden, Blümchen gegossen, Schrank ausgemistet, oder, wenn alle Stricke reißen, der Müll runter gebracht werden (ich wohne im vierten Stock, da überlegt man sich das immer zwei Mal ob man jetzt wirklich runter gehen muss). Dieser Beitrag wird euch heute also von meinem Politkseminar präsentiert, welches eigentlich verlangt, dass ich mich jetzt langsam aber wirklich mal fix an meine Hausarbeit setzen sollte. Weiterlesen…

Pancakes mit süßem Quark und Granatapfelkernen

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Na Leute, wie laufen eure Vorsätze fürs neue Jahr so? Wart ihr diese Woche schon 3 Mal beim Sport, habt euch ausschließlich von grünen Smoothies und Salaten ernährt und nebenbei den Schrank entrümpelt, Unterlagen sortiert und die Steuererklärung gemacht? Nicht? Das überrascht mich jetzt ehrlich gesagt wenig. Vorsätze werden doch meistens sowieso nur gemacht um sie zu brechen. Und obwohl das Stecken eines hohen Ziels manchmal als nötiger Ansporn dienen kann, kann es auch den Gegeneffekt haben und völlig demotivieren. Wonach man anschließend hauptsächlich nach dem Motto lebt: I got so much stuff to do, better take a nap. Kenn ich alles nur zu gut.

Keine Angst, ich bin nicht hier um irgendjemanden ein schlechtes Gewissen zu machen. Stattdessen ist das heutige Rezept ein perfektes Beispiel dazu, wie man das Verlangen nach Süßem mit seinem Gewissen vereinen kann. Weiterlesen…

Selbstgemachtes Müsli

IMG_8871Ja, es gibt mich noch. In letzter Zeit habe ich meinen Blog geradezu sträflich vernachlässigt, was daran lag, dass mir Uni-, Freizeit- und sonstiger Stress einfach keine Zeit ließen, mich in die Küche und hinter meine Kamera zu schwingen. Das hatte zur Folge, dass ich gerade zu rastlos wurde. Es juckte mir wirklich in den Fingern, wieder kreativ zu werden und diese Woche hatte ich endlich wieder die Gelegenheit dazu.

Mir ist durchaus bewusst, dass dieses Wochenende schon der 1. Advent ist. Und obwohl ich die ersten Kekse der Saison auch schon gebacken habe und ganz heiß auf mehr bin, habe ich diese Woche etwas relativ unweihnachtliches für euch. Allerdings hatte ich die Idee für dieses Rezept schon seit längerem und außerdem ist ein gutes Frühstück auch in der Adventszeit immer noch der beste Start in den Tag. Wer ein paar Inspiration für die Weihnachtsbäckerei sammelt, für den habe ich das weltbeste Vanillekipferlrezept hier, und das Rezept für die Zimtsterne meiner Oma findet ihr hier. Für alle anderen gibt es Müsli! Weiterlesen…

Frühstücks-Möhren Muffins

Breakfast-carrot muffins 5Es ist offiziell! Der Umzug liegt hinter mir, die Wohnung ist eingerichtet und umgemeldet bin ich auch schon, vorbildlich wie ich bin. Jetzt heißt es einleben und gucken, was das Leben hier so bringt. Ein paar Vorteile bietet meine neue Wohnung auf jeden Fall. Zum einen habe ich endlich einen eigenen Ofen!! Ganz großes Glück für mich, vorher musste ich immer runter in die Gemeinschaftsküche laufen. Zum anderen habe ich eine ziemlich große Fensterfront die nach Westen geht, also jede Menge Licht zum Fotografieren. Mir juckt es schon total in den Fingern, das neue „Studio“ auszuprobieren. Aber bevor ich das mache habe ich noch ein Rezept für euch, dass schon seit einiger Zeit in der Warteschleife hängt und, wie ich finde, sehr gut zum Herbst passt. Möhrenmuffins! Weiterlesen…

Johannisbeer-Vanille Muffins

IMG_7384Manchmal nützt einem auch die schönste Planung nichts. Eigentlich wollte ich mir den kostbaren freien Tag, den ich mir zwischendurch trotz Bachelorarbeit gönne nutzen, um das Rezept für die Pfirsich-Blaubeer Galette, das mir schon seit einiger Zeit durch den Kopf spukt, auszuprobieren und zu fotografieren. Aber dann konnte ich auf dem Markt einfach nicht an der Schale Johannisbeeren vorbeigehen. Die ersten für mich diesen Sommer und eigentlich nicht mein typisches Obst für das ich Haufenweise Rezepte in Petto habe. Aber man muss zugeben, dass Johannisbeeren super schönes und vor allem extrem fotogenes Obst ist. Allein das knallige Rot und dann diese hübschen kleinen Stängel…ich war auf jeden Fall hin und weg und die kleine Schale durfte bei mir einziehen. Für eine Weile verschwand sie im Kühlschrank, während ich mich dem ursprünglichen Plan widmete und Teig für die Galette knetete. Als die Galette dann aber im Ofen und fotografiert war hatte ich anscheinend noch nicht genug vom Backen und entschloss mich spontan, die Johannisbeeren für Muffins zu nutzen. Und wo ich schon mal dabei bin konnte ich ja direkt mal ein paar Fotos machen, nur so aus Spaß. Tja, das Endprodukt hat mir so gut gefallen, dass es den ursprünglichen Plan einfach über den Haufen geworfen hat und sich frech vor die Galette drängelt.

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Kuchen zum Frühstück – überbackene Haferflocken mit Erdbeeren und Rhabarber

IMG_7004 Ich bin ein großer Frühstücksfan. Ich bin auch ein großer Freund von Abendessen, eigentlich find ich Essen generell immer gut, unabhängig von der Tageszeit. Aber so ein schönes Frühstück ist schon was Feines. Meine spanischen Mitbewohner haben das nie verstanden und mich immer ausgelacht wenn ich nach deren Ansicht ein Riesenbrunch morgens veranstaltet habe (Brötchen, Ei und jede Menge O-Saft ist ja jetzt auch nicht sooo viel aber für die Spanier war ein Keks und ein Kaffee morgens schon das höchste der Gefühle). Ich kann das Haus aber morgens ohne eine vernünftige Grundlage nicht verlassen und ganz besonders toll find ich Brunch am Wochenende. Wer auch immer sich das ausgedacht hat war ein Genie. IMG_6980 Weiterlesen…

Frühstücksmuffins

IMG_5185Ich weiß, in letzter Zeit gab es einige Muffin Rezepte hier auf dem Blog, aber dieses hier wollte ich euch nicht vorenthalten. Es geht um Frühstücksmuffins. Gesunde Frühstückmuffins um genau zu sein. Dieses Rezept kommt nämlich ganz ohne Weißmehl und Zucker aus. Und man merkt das nicht mal. Waaaaas? Verrückte Welt in der wir hier leben!
IMG_5144Normalerweise bin ich immer ein bisschen skeptisch wenn ich von supergesundem wahlweise veganem, gluten-, zucker- oder fettfreiem Backwerk höre. Versteht mich nicht falsch, ich bin ein großer Fan von gesundem, frischem Essen. Bei mir in der Küche findet man bestimmt 5 verschiedene Mehlsorten, Körnerbrot finde ich prinzipiell leckerer als Weißbrot und ich kann nicht auf den Markt gehen ohne mit einer Riesen Tasche Gemüse und Obst wieder zu kommen. Aber wenn es um Süßes, Nachtisch und Kuchen geht war bei mir bisher immer das Motto, je mehr desto besser. Das Leben ist zu kurz um auf Zucker zu verzichten. Und die beste Torte besteht nun mal aus jeder Menge Butter, Sahne, Mascarpone und Schokolade. Ein Teil meiner Skepsis lag auch darin begründet, dass man für die meisten gesunden Rezepte jede Menge abgefahrene Sachen benötigt die man erstens nicht überall findet und die zweitens auch öfter mal mein Budget sprengen. Deswegen war ich sehr interessiert als ich über das Muffin Rezept von Green Kitchen Stories gestolpert bin. Das besteht nämlich hauptsächlich aus Zutaten die man bei mir sowieso in der Küche findet. Walnüsse, Haferflocken, Bananen…die Zutatenliste hörte sich auf jeden Fall interessant an. Also habe ich beschlossen, mich mal vorurteilsfrei an das gesunde Backexperiment zu wagen. Weiterlesen…

Bananenbrot

Bananabread Momentan versuche ich mich am Erwachsenendasein und mache ein studienbegleitendes Praktikum. Das heißt früh aufstehen. Das heißt den ganzen Tag unterwegs sein. Das heißt nur noch wenig Zeit zum Backen und noch weniger Lust zum aufwendigen Kochen. Wie machen das alle nur? Hut ab an all diejenigen, die ihren Blog (oder auch sonstige Hobbys) neben der Arbeit betreiben! Ich bin schon ganz dankbar um die Freizeit und Flexibilität, die einem das Studentenleben so bietet.

Jetzt, wo ich jeden Tag regelmäßig das Haus verlassen muss, hat sich das bestätigt was mir schon im Studium aufgefallen ist – ich bin kein Kantinen/ Mensa-Mensch. Die meisten Uni Mensen haben ja inzwischen wirklich ein breites, nachhaltiges Angebot und die Kantine ist jetzt auch nicht schlecht. Aber irgendwie nehme ich mir doch lieber was von zu Hause mit. Bevor das mit dem Praktikum los ging, hatte ich mir schon überlegt, was ich dann alles tolles mitnehmen könnte, praktisch sieht es meistens eher so aus, dass ich mir abends aus irgendwelchen Resten, die ich so finde, versuche ein Salat zu zaubern.

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